Eine Weltreise!

Wie es dazu kam

Reisen.
Das war schon lange unser größtes Hobby. Aber es war eben auch nur das: ein Hobby. Neben der Arbeit reichen die 30 Tage Urlaub im Jahr kaum aus um mehrere längere Trips zu machen, bei denen man die Menschen vor Ort, die Lebensweise und deren Mentalität wirklich kennen lernt. Der Wunsch nach mehr Zeit war schon immer da, aber nie so präsent wie während der letzten paar Monate…

Aber fangen wir von vorne an.
So ganz genau kann man so etwas nie bestimmen: Den Zeitpunkt, an dem ein Gedanke anfängt zu reifen.
Aber bei uns hatte dieser Reifungsprozess ganz klar etwas mit einem bestimmten Ort zu tun: San Francisco.

2016 kam Daniel mit einer zu diesem Zeitpunkt völlig unerwarteten Neuigkeit nach Hause: Er hatte die Möglichkeit für eine längere Zeit beruflich in den USA zu leben – und das mit der Sicherheit, im Anschluss wieder in seinen jetzigen Job zurückkehren zu können. Für uns damals eine Möglichkeit, die gemischte Gefühle auslöste:

Einerseits waren da Zweifel:

Werden wir die lange Zeit getrennt trotzdem genießen können?
Was erwartet Daniel im neuen Job?
Wie wird sein direkter Chef auf die Neuigkeit reagieren?

Andererseits war da Neugierde:

Wie wird das Leben auf einem anderen Kontinent wohl sein?
Werden wir uns beide durch dieses Erlebnis weiterentwickeln?

Aber vor allem war da eine Gewissheit: Er würde es bereuen, wenn er sich diese Chance nehmen ließe!

Also entschied sich Daniel dafür die Möglicheit zu nutzen und für drei Monate nach San Francisco zu ziehen.
Julia war anfangs traurig, aber als sich dann die Möglichkeit ergab, ihn dort für ganze fünf Wochen zu besuchen, war auch ihre Traurigkeit schnell verflogen. 😉

Die Zeit in San Francisco war eine großartige Erfahrung. Trotz der teils sehr stressigen Arbeit für Daniel konnten wir San Francisco und Umgebung  hautnah erleben und stellten fest, dass das „Leben“ in einem fremden Land  nocheinmal etwas ganz anderes ist, als nur „Gast“ oder „Tourist“ zu sein. Man ist Teil vom Leben vor Ort, nicht nur Beobachter.
Zusätzlich unternahmen wir kurze Trips in den Yosemite National Park, zum Grand Canyon, nach Las Vegas und Los Angeles und stellten wieder einmal fest wie sehr wir das Erkunden neuer Orte und Lebensweisen genießen.

So vergingen die 3 Monate wie im Flug und als Daniel wieder nach Deutschland zurückkam hatte er schon eine weitere Überraschung im Gepäck. Noch am Bahnsteig eröffnete er Julia, dass er ein Jobangebot bekommen hatte. Und wieder löste die Neuigkeit gemischte Gefühle aus:
Die Vorstellung, auszuwandern, ein völlig neues Leben zu beginnen, reizte uns beide, allen voran Julia.
Dennoch entschieden wir uns nach langem Überlegen und viel Hin und Her doch dafür, in Deutschland zu bleiben.
Für eine bestimmte Zeit auswandern und dann zurück zu kommen – das hätten wir uns vorstellen können. Aber unsere ganze Existenz in Deutschland aufgeben und für immer in den USA bleiben – wir wussten nicht, ob wir das wollten.

Sicher, in diesem Punkt die richtige Entscheidung getroffen zu haben, blieb dennoch diese eine Gewissheit:
ES GIBT NOCH SO VIEL MEHR ZU ENTDECKEN!

…und genau diese Gewissheit ließ uns nicht mehr los.
Wir schauten Travel-Videos, lasen Reise-Blogs und planten die nächsten Urlaube. Und nach und nach reifte in uns die verrückte Idee, dass wir es doch einfach probieren könnten: eine Weltreise.

Zuerst sehr zögerlich, aber nach und nach immer enthusiastischer erzählten wir unseren Freunden und Verwandten von unserer Idee und die Reaktionen waren sehr unterschiedlich. Es gab viel positiven Zuspruch, aber auch sehr viel schiefe Blicke und Aussagen wie: „Und was macht ihr danach?“ „Das ist doch viel zu teuer!“ oder „Viel zu gefährlich!“.
Doch irgendwie ließ uns der Gedanke nicht mehr los und schließlich sprach Daniel das Thema einfach auf der Arbeit an. Und entgegen all unserer Erwartungen bekam er von seinem Chef (danke nochmal an der Stelle 😉 ) das OK ein Sabbatical einzulegen und danach wieder in seinen jetzigen Vertrag einzusteigen. Julias Eltern erklärten sich bereit, unsere beiden Kater für die Zeit der Reise aufzunehmen und unser Vermieter gab uns die Erlaubnis die Wohnung unterzuvermieten.

Ab diesem Zeitpunkt war uns beiden klar, dass unser Traum nicht mehr nur eine verrückte Idee, ein Hirngespinst war, sondern wirklich wahr werden konnte!

Und ja, hier sitzen wir nun mit der Gewissheit, dass es Ende 2018 los geht, und mit dem Bestreben, unsere Erlebnisse hier auf unserer Website „2bags2travel“ zu dokumentieren und festzuhalten.

Für uns und für Dich!
Wir würden uns freuen, wenn du Teil unserer Weltreise wirst und evtl. die ein oder andere Erkenntis aus unserem Blog für dich mitnehmen kannst!

Bis hoffentlich bald,
Daniel und Julia

Eine Weltreise!

Wie es dazu kam

Reisen.
Das war schon lange unser größtes Hobby. Aber es war eben auch nur das: ein Hobby. Neben der Arbeit reichen die 30 Tage Urlaub im Jahr kaum aus um mehrere längere Trips zu machen, bei denen man die Menschen vor Ort, die Lebensweise und deren Mentalität wirklich kennen lernt. Der Wunsch nach mehr Zeit war schon immer da, aber nie so präsent wie während der letzten paar Monate…

Aber fangen wir von vorne an.
So ganz genau kann man so etwas nie bestimmen: Den Zeitpunkt, an dem ein Gedanke anfängt zu reifen.
Aber bei uns hatte dieser Reifungsprozess ganz klar etwas mit einem bestimmten Ort zu tun: San Francisco.

2016 kam Daniel mit einer zu diesem Zeitpunkt völlig unerwarteten Neuigkeit nach Hause: Er hatte die Möglichkeit für eine längere Zeit beruflich in den USA zu leben – und das mit der Sicherheit, im Anschluss wieder in seinen jetzigen Job zurückkehren zu können. Für uns damals eine Möglichkeit, die gemischte Gefühle auslöste:

Einerseits waren da Zweifel:

Werden wir die lange Zeit getrennt trotzdem genießen können?
Was erwartet Daniel im neuen Job?
Wie wird sein direkter Chef auf die Neuigkeit reagieren?

Andererseits war da Neugierde:

Wie wird das Leben auf einem anderen Kontinent wohl sein?
Werden wir uns beide durch dieses Erlebnis weiterentwickeln?

Aber vor allem war da eine Gewissheit: Er würde es bereuen, wenn er sich diese Chance nehmen ließe!

Also entschied sich Daniel dafür die Möglicheit zu nutzen und für drei Monate nach San Francisco zu ziehen.
Julia war anfangs traurig, aber als sich dann die Möglichkeit ergab, ihn dort für ganze fünf Wochen zu besuchen, war auch ihre Traurigkeit schnell verflogen. 😉

Die Zeit in San Francisco war eine großartige Erfahrung. Trotz der teils sehr stressigen Arbeit für Daniel konnten wir San Francisco und Umgebung  hautnah erleben und stellten fest, dass das „Leben“ in einem fremden Land  nocheinmal etwas ganz anderes ist, als nur „Gast“ oder „Tourist“ zu sein. Man ist Teil vom Leben vor Ort, nicht nur Beobachter.
Zusätzlich unternahmen wir kurze Trips in den Yosemite National Park, zum Grand Canyon, nach Las Vegas und Los Angeles und stellten wieder einmal fest wie sehr wir das Erkunden neuer Orte und Lebensweisen genießen.

So vergingen die 3 Monate wie im Flug und als Daniel wieder nach Deutschland zurückkam hatte er schon eine weitere Überraschung im Gepäck. Noch am Bahnsteig eröffnete er Julia, dass er ein Jobangebot bekommen hatte. Und wieder löste die Neuigkeit gemischte Gefühle aus:
Die Vorstellung, auszuwandern, ein völlig neues Leben zu beginnen, reizte uns beide, allen voran Julia.
Dennoch entschieden wir uns nach langem Überlegen und viel Hin und Her doch dafür, in Deutschland zu bleiben.
Für eine bestimmte Zeit auswandern und dann zurück zu kommen – das hätten wir uns vorstellen können. Aber unsere ganze Existenz in Deutschland aufgeben und für immer in den USA bleiben – wir wussten nicht, ob wir das wollten.

Sicher, in diesem Punkt die richtige Entscheidung getroffen zu haben, blieb dennoch diese eine Gewissheit:
ES GIBT NOCH SO VIEL MEHR ZU ENTDECKEN!

…und genau diese Gewissheit ließ uns nicht mehr los.
Wir schauten Travel-Videos, lasen Reise-Blogs und planten die nächsten Urlaube. Und nach und nach reifte in uns die verrückte Idee, dass wir es doch einfach probieren könnten: eine Weltreise.

Zuerst sehr zögerlich, aber nach und nach immer enthusiastischer erzählten wir unseren Freunden und Verwandten von unserer Idee und die Reaktionen waren sehr unterschiedlich. Es gab viel positiven Zuspruch, aber auch sehr viel schiefe Blicke und Aussagen wie: „Und was macht ihr danach?“ „Das ist doch viel zu teuer!“ oder „Viel zu gefährlich!“.
Doch irgendwie ließ uns der Gedanke nicht mehr los und schließlich sprach Daniel das Thema einfach auf der Arbeit an. Und entgegen all unserer Erwartungen bekam er von seinem Chef (danke nochmal an der Stelle 😉 ) das OK ein Sabbatical einzulegen und danach wieder in seinen jetzigen Vertrag einzusteigen. Julias Eltern erklärten sich bereit, unsere beiden Kater für die Zeit der Reise aufzunehmen und unser Vermieter gab uns die Erlaubnis die Wohnung unterzuvermieten.

Ab diesem Zeitpunkt war uns beiden klar, dass unser Traum nicht mehr nur eine verrückte Idee, ein Hirngespinst war, sondern wirklich wahr werden konnte!

Und ja, hier sitzen wir nun mit der Gewissheit, dass es Ende 2018 los geht, und mit dem Bestreben, unsere Erlebnisse hier auf unserer Website „2bags2travel“ zu dokumentieren und festzuhalten.

Für uns und für Dich!
Wir würden uns freuen, wenn du Teil unserer Weltreise wirst und evtl. die ein oder andere Erkenntis aus unserem Blog für dich mitnehmen kannst!

Bis hoffentlich bald,
Daniel und Julia

Lerne uns besser kennen!
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