• Weiterempfehlung

  • Restaurant

  • Cafe

  • rein vegan

  • Takeaway

Aufgrund einer Schulung verbrachte ich (Julia) zwei Tage in Frankfurt. Da die anderen Kursteilnehmer aus der Gegend kamen und direkt nach der Schulung nach Hause gingen nutzte ich die Gelegenheit und suchte mir zum Abendessen ein kleines feines veganes Restaurant aus. Das Greenfoody sprach mich sofort an, da ich schon immer mal ein rohköstliches Restaurant besuchen wollte. Ehrlich gesagt – ich erwartete nicht viel. Nicht, weil ich nicht davon überzeugt war, dass man aus rohen Sachen leckere Sachen zaubern könnte, aber irgendwie war ich dennoch skeptisch.
Nach einem kurzen Spaziergang von meinem Hotel aus erreichte ich das Greenfoody, was viel viel kleiner war, als ich es erwartet hatte. Da die Plätze draußen aufgrund des schönen Wetters schon alle belegt waren setzte ich mich an den einen von zwei Tischen im Restaurant, das eigentlich nur aus einer Theke, einem kleinen „Koch“-Bereich hinten dran und eben diesen zwei Tischchen bestand. Trotzdem war es irgendwie gemütlich und durch die nette Bedienung fühlte man sich sofort wie Zuhause.
Die Wahl meiner Speise fiel mir noch schwerer als sonst sowieso schon, wusste ich doch nicht, was mich erwartete. Nach längerem Hin und Her entschied ich mich für die rohe „Wolognese“. Nach kurzer Wartezeit stand er dann auch schon vor mir: Ein großer Teller mit Zuchini-Nudeln, Tomaten-Nuss Pesto, eingelegten Pilzen & Paprika. Und ich muss sagen: Hut ab! Das schmeckte wirklich gut. Erst später fiel mir auf, dass das Gericht natürlich kalt serviert wurde. Währenddessen dagegen war mein Kopf wohl zu sehr mit dem Verarbeiten neuer Geschmackskombinationen beschäftigt 😉
Zum Trinken bestellte ich mir einen Smoothie: Die Bestellung „Ich hätte gerne einen Topmodel-Smoothie“ war mir zwar etwas peinlich, aber auch hier bereute ich meine Entscheidung keine Sekunde. Der Smoothie war lecker, wenn auch etwas „körnig“, was mich persönlich aber nicht zu sehr stört, da man dadurch angeregt wird, den Smoothie zu kauen, was sowieso viel gesünder ist 😉
Nach dem leckeren Essen war ich neugierig auf die süßen Leckereien, die mir schon beim Betreten des Restaurants ins Auge gefallen waren: In einer Vitrine standen Kuchen aller Art, sowie rohköstliches Brot und Power-Riegel. Ich entschied mich für eine Art Riegel mit zwei Schichten. Der untere Teil war meiner Meinung nach aus Kokosraspeln und Kokosmus und evtl. ein paar Datteln(?) und der obere Teil aus Carob und ebenfalls Kokosfett. Der Riegel war definitiv das Highlight meines Besuches im Greenfoody. Er war zwar extrem mächtig (weswegen ich die Hälfte dann mit ins Hotel nahm) aber dennoch meeeeeega lecker 😉

Alles in Allem war das Greenfoody die beste Entscheidung für den Abend in Frankfurt und ich würde jedem mal ans Herz legen, etwas Neues auszuprobieren und bin mir sicher, dass ihr genauso erstaunt sein werdet, wie lecker roh-vegan sein kann 😉

PS: Beim Bezahlen stellte ich erfreut fest, dass ich instinktiv ein „Sparmenü“ bestellt hatte (dem war ich mir garnicht bewusst). So zahlte ich für die drei Sachen nur 15,70€.

Was wir gegessen und getrunken haben:

Was wir gegessen und getrunken haben:
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Bewertungen

Geschmack

85%

Bedienung

100%

Preis/Leistung

90%

Innovation

90%

Ambiente

75%

Preis (excl. Trinkgeld)

Preis (excl. Trinkgeld)
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1 Gerichte, 1 Smoothie, 1 Nachtisch (Sparmenü)

15,70 €

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