Was für´n Ding?

Das war auch so ziemlich unsere erste Reaktion als wir vor gut zwei Wochen von den lieben TravelTuner  gefragt wurden ob Sie uns für den Liebster Award nominieren dürfen. Award, das klingt erstmal nach Pokal oder Auszeichnung, hat in diesem Fall aber eigentlich einen ganz anderen Zweck. Glücklicherweise lieferten die beiden auch direkt eine kurze Erklärung für uns mit, sodass wir nicht lange zögern mussten um zuzusagen:

Der Liebster-Award ist eine Art Kettenbrief für Blogger, mit dem Ziel einzelne Blogs untereinander zu vernetzen und mehr voneinander zu erfahren. Das Ganze funktioniert folgendermaßen: TravelTuner  hat uns in ihrem Artikel zum Liebster Award nominiert und darin 11 Fragen an uns gerichtet. Nun ist es an uns diese 11 Fragen auf unserem Blog zu beantworten und wiederum mindestens zwei unserer Lieblingsblogs zu nominieren. Für diese stellen wir nun 11 Fragen zusammen, die diese dann auf Ihrer Website beantworten und selbst zwei ihrer liebsten Blogs nominieren…und so geht das Ganze dann immer weiter und weiter… 🙂

Wir finden das ist eine tolle Gelegenheit die Person(en) hinter einem Blog besser kennenzulernen, zumal wir uns die Blogs auch noch selbst aussuchen dürfen! Also, vielen vielen Dank nochmal an TravelTuner für die Nominierung, wir geben unser bestes bei der Beantwortung eurer Fragen 🙂

Unsere Antworten auf eure Fragen:

1. Ob einen wichtigen Anschlussflug verpasst, den Naturgewalten ausgesetzt oder ein anderer Zwischenfall unterwegs: Habt ihr euch auf einer Reise mal in einer – mehr oder weniger großen – „Notlage“ befunden? Wenn ja, wie seid ihr mit der Situation umgegangen?

Eine richtige „Notlage“ würden wir es zwar nicht nennen, aber als wir das letzte Mal in Japan waren und Julias Oma besuchten, wurde unglücklicherweise erst Julia und kurz darauf auch noch Daniel krank. Und krank hieß damals wirklich: ans Bett gefesselt, Bauchkrämpfe, Gliederschmerzen und Erbrechen.

Julia erhält eine Massage von ihrer besorgten Oma

Das tückische: bei Daniel erreichte die Krankheit am Abend vor unserem Abflug nach Deutschland ihren absoluten Höhepunkt. Wir waren wirklich besorgt ob wir den Flug überhaupt antreten würden können, da Daniel sich schöneres vorstellen konnte als mit genannten Symptomen 11 Stunden im Flugzeug zu verbringen. Aber anscheinend halfen entweder die Hausmittelchen Julia´s Oma, das gute Zureden ihrer Verwandten oder aber einfach gutes Karma: Am nächsten Morgen ging es Daniel schlagartig viel besser und wir kamen wohlbehalten wieder in Deutschland an.

2. Auf Reisen knüpft man oft und schnell neue Kontakte. In welchem Land, bzw. in welcher Stadt durftet ihr die größte Gastfreundschaft genießen, wo wurdet ihr am „herzlichsten“ empfangen?

Hier können wir natürlich nur unsere persönlichen Erfahrungen widergeben, da wir uns schwer tun bestimmte Länder als generell gastfreundlicher im Vergleich zu anderen zu bezeichnen. Japan erfüllt an der Stelle allerdings tatsächlich das ein oder andere Klischee, da wir wirklich so gut wie keinem schlecht gelaunten oder unfreundlichen Menschen in unserer Zeit dort begegneten. Die Menschen sind grundsätzlich sehr hilfsbereit und verpassen auch schon mal gerne ihre eigene Bahn um Touristen den Weg zu erklären (ist uns tatsächlich passiert!).
Ein besonders lustiges Ereignis erlebten wir allerdings auf unserer Kykladen-Rundreise in dem kleinen griechischen Bergdorf Tholaria auf der Insel Amorgos. Kurz vor der Abfahrt des letzten Busses zurück zu unserem Campingplatz entschlossen wir uns aufgrund der brennend heißen Mittagshitze noch ein kühles Getränk in einem kleinen Lokal zu genießen. Als wir dann zahlen und uns auf den Weg zum Bus machen wollten erschien plötzlich ein wild gestikulierender und laut schreiender älterer Herr. Er kam auf uns zu bedeutete uns eindeutig ihm in den Laden zu folgen. Ein wenig eingeschüchtert und auch verunsichert folgten wir ihm ins Ladeninnnere. Hatten wir etwa zu wenig gezahlt oder uns unangemessen verhalten? Außerdem mussten wir doch unseren Bus erwischen!
Glücklicherweise stellte sich heraus, dass der nette Herr lediglich einen selbstgebrannten Schnaps mit uns trinken wollte, dies gehöre sich schließlich so! Erleichtert und auch sehr belustigt tranken wir artig aus (der Schnaps brannte wirklich seeeeehhhr :D), bedankten uns und erreichten glücklicherweise noch rechtzeitig unseren Bus. Das Ganze zeigt aber wie unterschiedlich bestimmte Verhaltensweisen doch auf uns wirken können und man nicht immer dem ersten Eindruck trauen sollte 😉

3. Uns als Reise-Optimierungs-Blogger interessiert natürlich eine Frage ganz besonders. Ob bei Unterkunft, Essen oder Aktivitäten: Was war euer bester Deal, den ihr unterwegs gemacht habt? Nennt gerne z.B. das Buchungsportal oder Restaurant, damit wir alle eurem Tipp folgen können.

Da wir generell auch eher Sparfüchse sind, versuchen wir sowieso immer relativ günstig zu reisen. Warum auch viel Geld für ein teures Hotel ausgeben, wenn man dort dann im Endeffekt sowieso nur die Nacht verbringt? Sehr günstig waren wir während unserer letzten Reise in Cornwall unterwegs, die Flüge mit Ryan Air haben uns gerade mal 10€ pro Person und pro Flug gekostet. Auch der Mietwagen und die Unterkunft waren sehr günstig. Genauere Preisangaben findet ihr in unserem Blogbeitrag Cornwall Kosten.

4. Welches technische Equipment habt ihr für Film und Foto immer auf Reisen dabei?

Puh, wollt Ihr wirklich die ganze Liste? 😀
Da wir ja sowohl Bilder für unseren Blog und Instagram als auch Videos für unseren Youtube Kanal aufnehmen, nutzen wir grundsätzlich zwei Kameras:
Eine Canon 6D  für Fotos und eine Sony Alpha 6300 als Vlogging-Kamera. Dazu kommen diverse Objektive und Speicherkarten, ein Gorilla Pod (sehr biegsames Stativ),  sowie eine Powerbank um die Kamera-Akkus auch unterwegs laden zu können. Zusätzlich nutzen wir noch ein externes Mikrofon an unserer Vlogging-Kamera, da somit bessere Tonaufnahmen garantiert sind. Das schöne an der „Zwei-Kamera-Lösung“ ist, dass niemand von uns untätig auf den anderen warten muss und wir parallel unsere Erinnerungen festhalten können.

Daniel mit unserer Vloggingkamera Sony Alpha 6300 und aufgesetztem Mikrofon in Cornwall

Und fast hätten wirs vergessen: Natürlich hat jeder von uns noch ein Smartphone um auch schnell mal Schnappschüsse oder Instagram Stories erstellen zu können.

5. Historische Stätten dürfen bei uns auf Reisen nicht fehlen. Von Kirchen, Stadtmauern, Burgen, Schlössern oder gar steinzeitlichen Denkmalen: Was war das für euch beeindruckendste historische Bauwerk, das ihr je besucht habt?

Auf Anhieb fallen uns da die Hagia Sophia in Istanbul und die Sagrada di Familia in Barcelona ein. In Japan beeindruckte uns vor allem das Himeji Castle. Allesamt sind wirklich sehr beeindruckende Bauwerke und können bedenkenlos besucht werden 🙂

6. Welches ist eurer Meinung nach das schönste/beste Foto, das ihr bis jetzt auf Reisen geschossen habt? Wir wollen euer Bild sehen!

Wir finden es generell schwierig uns auf ein Foto festzulegen, da wir mit vielen der Bilder ganz spezielle Momente und Erinnerungen verbinden. Allerdings finden wir, dass bei folgendem Foto des Mt. Fuji fast alles stimmt:

Einerseits ist das Foto an sich unserer Meinung nach wirklich gelungen, andererseits spiegelt es genau die Faszination und Schönheit wider, die Japan für uns so besonders macht. Aufgrund dessen ziert es auch unseren Weltreiseblog als Titelbild.

7. Wandern am See, Fluss-Rafting, segeln im Meer oder einfach relaxen am Pool: Was ist eure bleibendste Erinnerung in oder auf dem Wasser?

Die BLEIBENDSTE Erinnerung ist leider auf jeden Fall Julia´s Seeübelkeit auf einem Speed-Boat in Thailand. Die Überfahrt dauerte zwar nur eine knappe halbe Stunde, aber diese hatte es wirklich in sich. Seit dem nimmt sie beim ersten Anflug einer Übelkeit auf Wasser direkt eine „Sea Sickness“ Pille und schläft dann zum Glück wie ein Baby 😉
Wenn es aber um die SCHÖNSTEN Erinnerungen geht, würden wir jene nennen, bei denen wir in fast unberührter Natur im kühlen Wasser schwimmen konnten: Sei es am Sa Calobra auf Mallorca oder unser kleines Nacktbaden auf Naxos in der Frühe (es sollte uns ja niemand sehen ;)). Aber auch in Thailand hatten wir schöne Momente im Wasser, wo uns beispielsweise der Malibu Beach auf Koh Phangan mit kristallklarem Wasser und Palmenstrand in Erinnerung bleiben wird.

Daniel nach dem Nackbaden auf Naxos, Griechenland

8. Ein Flug kann aus verschiedensten Gründen schnell eine unangenehme Erfahrung werden. Was war bis dato euer schlimmster Flug? Und was sind eure Tricks, um eure Flüge so angenehm wie möglich zu machen?

Bei unserem ersten Flug nach Japan flogen wir mit Air China über Peking und von dort aus dann weiter nach Tokio. Der Umstieg in Peking klappte glücklicherweise super, allerdings hatten wir dann auf dem dreistündigen Flug von Peking nach Tokio ein ganz anderes Problem: es war extrem kalt! Auch eingewickelt in unsere durch die trockene Luft schrecklich elektrisierten Fließdecken war uns noch eiskalt. Wir wissen bis heute nicht, ob es nur an unseren Plätzen lag oder ob die Klimaanlage defekt war, sind uns aber sicher, dass der ein oder andere Passagier bestimmt nicht ohne Erkältung in Tokio ankam.

9. Andere Länder, anderes Essen: Was war die für euch die ungewöhnlichste oder abenteuerlichste Mahlzeit, die ihr je auf Reisen hattet?

Auch wenn es mittlerweile wahrscheinlich jeder zweite Thailandurlauber probiert – wir können hinter „einmal im Leben eine Heuschrecke essen“ einen dicken Haken setzten und müssen erstaunlicherweise sagen: Ist gar nicht mal so schlecht 😉
Was wir dagegen nur Wagemutigen empfehlen würden sind die „Sazae-Schnecken“ in Japan. Es kostet wirklich Überwindung das gekringelte, einem dicken Wurm ähnelnde Ding zu essen. Geschmacklich war es zwar nicht eklig, aber auch nicht so gut, dass man es wieder essen müsste. Das kann natürlich aber auch an der Zubereitung gelegen haben.

Daniel und eine Sazae-Schnecke auf Enoshima in Japan

Heutzutage würden uns solche Erlebnisse wohl eher erspart bleiben, da wir als Veganer den tierischen Anteil dankend weglassen 😉 Allerdings gibt es natürlich auch in der Pflanzenwelt exotische Dinge, von denen wir aber bestimmt berichten werden sollten wir welche auf unserer Weltreise antreffen.

10. Zumindest bei uns ist es so, dass wir unsere Reisen unterschiedlich „gut“ planen. Mal ohne Unterkunfts-Buchungen, mal ohne uns groß über das Ziel zu informieren. In welches Land seid ihr bisher am „unvorbereitetsten“ eingereist? Welche Vor- und/oder Nachteile hattet ihr hierbei?

Unsere erste absichtlich nicht vorgeplante Reise führte uns auf die Kykladen (Griechenland) und ist im Nachhinein eine unserer schönsten Reisen gewesen. Zwar verbrachten wir in den zwei Wochen hochgerechnet bestimmt anderthalb Tage nur mit Planungen bzgl. der Weiterreise, aber wir fühlten uns absolut frei und unabhängig. Da wir unser Zelt und alles, was wir sonst zum Leben brauchten in unseren Backpacks hatten, konnten wir auf jeden Campingplatz relativ spontan übernachten und so immer eigenständig und kurzfristig entscheiden wie lange wir an welchem Ort bleiben wollten. Das ist auch der große Vorteil am vor Ort buchen: Man ist nicht an eine Unterkunft gebunden und kann diese, falls sie sich als Reinfall entpuppt, direkt wechseln. So haben wir beispielsweise auf Naxos erst einmal nur eine Nacht auf dem Campingplatz gebucht um zu schauen wie es uns gefällt und dann Nacht für Nacht die Buchung verlängert. Ein Nachteil ist natürlich die Zeit, die man vor Ort in die Planung der Weiterreise investieren muss. Bei einem kürzeren Aufenthalt würden wir daher eher empfehlen, doch vorab zu buchen oder sich zumindest über die Möglichkeiten vor Ort zu informieren. Ab zwei Wochen aufwärts würden wir aber immer wieder eine spontane Reise mit unserem Backpacks bevorzugen.

Wildcampen auf Donoussa in Griechenland

11. Zum Schluss ganz grundsätzliche Frage, an der sich die Reisegeister scheiden: Wie reist ihr am Liebsten, mit Rucksack oder Koffer? Und warum?

Das haben wir teilweise ja schon in der vorangegangenen Frage beantwortet: Soweit es möglich ist würden wir jederzeit den Rucksack bzw. Backpack bevorzugen, da man hier einfach in vielerlei Hinsicht spontaner und unabhängiger ist: Egal ob lange Fußmärsche, matschiger Untergrund oder schmale Stege, mit Rucksack sind diese Hürden doch deutlich einfacher zu überwinden.
Allerdings müssen wir zugeben, dass wir bei 3-4 tägigen Städtetrips oder Reisen ohne wechselnde Unterkunft ab und an doch auch auf den guten alten Reisekoffer zurückgreifen. Gerade was Ordnung und Stauraum angeht bietet er unter diesen Voraussetzungen durchaus Vorteile.

Unsere Fragen an unsere Nominierten:

  1. Durchgeplant oder super spontan reisen? Oder doch lieber eine Mischung aus beidem? Was bevorzugt ihr und was war eure spontanste Aktion auf euren bisherigen Reisen?
  2. Wie viel Wert legt ihr auf Komfort bzw. Privatsphäre? Dorm Room oder Zweier-Zimmer? Isomatte oder King-Size Bett?
  3. Was war für euch die bisher intesivste oder schönste Erfahrung, die ihr auf euren Reisen machen durftet?
  4. Wie kamt ihr auf die Idee, eure Reise auf einem Blog bzw. einem Youtube-Kanal festzuhalten? Habt ihr diesbezüglich Vorbilder?
  5. Essen auf Reisen. Für uns ist das immer ein großes Thema. Einerseits, weil wir einfach unglaublich gerne gut essen und Neues ausprobieren, andererseits, weil wir als Veganer immer erst mal einige Recherchen starten müssen, um etwas Passendes zu finden. 😉 Wie ist das bei euch? Wie viel Wert legt ihr darauf, nicht nur das Land, sondern auch das Essen des Landes kennenzulernen? Wurdet ihr schon mal so richtig überrascht? (positiv wie auch negativ)
  6. Als passionierte Fotografen und Vlogger interessiert und natürlich auch das: Was nehmt ihr an Kameraequipment mit auf eure Reise und gibt es etwas, was ihr definitiv nicht missen wolltet? Ein Gimmick, das sonst niemand kennt?
  7. Gibt es ein Land auf eurer Reise, das ihr zwar unbedingt sehen wollt, vor dem ihr aber einen gewissen Respekt habt? Wenn ja, warum?
  8. Plant ihr oder seid ihr schon mal mit einem Camper Van oder Ähnlichem gereist? Wenn ja, in welchem Land und welche positiven wie auch negativen Erfahrungen habt ihr gesammelt?
  9. Welches Land oder welcher Ort abseits der Touristenpfade hat euch bisher am besten gefallen?
  10. Wo bucht ihr eure Flüge und nach welchen Kriterien geht ihr vor? Habt ihr schon mal einen Schwanzflug gebucht?
  11. Ein Blick in die Zukunft: Was hat sich in eurem Leben nach der Reise verändert? Lebt ihr noch in Deutschland? Spekuliert doch mal und lest euch diesen Absatz nach eurer Rückkehr nochmal durch. Vielleicht könnt ihr ja dann darüber lachten, wie anders doch alles gekommen ist oder aber auch wie gut ihr euch doch schon vor/während der Reise einschätzen konntet.

Unsere Nominierten sind:

exploretheworldwithus: Das sind die beiden sympathischen Westfalen Simon und Sabrina, die ihr Studium für ein halbes Jahr aus Eis legen und ab dem 24. Oktober 2018 auf große Weltreise gehen: 5 Kontinente, 10 Länder und 9 Zeitzonen! Auf ihrem Blog schreiben sie bereits jetzt von ihren Vorbereitungen und Plänen, zudem findet ihr hier auch schon Berichte von kleineren Citytrips in Deutschland. Auch ein eigener YouTube Kanal existiert bereits und wir freuen uns schon jetzt auf die wunderbaren Impressionen der beiden 🙂

verreis: Wir geben es zu: als wir das erste mal auf ein Video von Adriano und Fabienne stießen mussten wir ob des charakteristischen Schwitzerdütsch schon sehr schmunzeln 😉 Doch die herzliche und natürliche Art der beiden Schweizer hat uns direkt überzeugt und so können wir ihren YouTube Kanal und Blog wirklich jedem ans Herzen legen. Nach einer längeren Asienreise in 2017 starteten sie im April 2018 in ihr nächstes großes Abenteuer: Per Anhalter durch die Welt! Aktuell haben sie so bereits die Strecke Österreich – Mazedonien hinter sich gebracht und lassen uns an an den verschiedenen Länder und Kulturen hautnah teilhaben 🙂

Zu guter Letzt: Die Regeln für die Nominierten:

  • Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog im Artikel
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir gestellt wurden
  • Nominiere 2 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award
  • Entwerfe 11 Fragen für deine nominierten Blogger
  • Schreibe diesen Leitfaden in deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen
  • Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und den Blog-Artikel
  • Das Logo „Liebster Award“ findest du hier oder du bastelst dir selber eins.


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